|
"Riestern" lohnt sich für den Kunden nicht !!
__________________________________________________________
Die Fakten zur " Förderung " :
Altersvorsorge: Riester - R Ente/ Wohn - Riester bzw. auch Riester Fonds
Die Empfehlung bzw. der Verkauf von Altersvorsorgeprodukten war und ist bei den Vermittlern besonders wichtig,
weil dadurch ein großer Teil seiner Einnahmen generiert wird. (Stellt sich die Frage: Ist das schon Korruption?)
Das Riester - Prinzip:
Von Ihrem zu versteuernden Bruttoeinkommen müssen Sie 4 % zahlen, um folgende Förderungen erhalten zu können:
> 154 € je pro Jahr je förderfähige Person;
> 185 € je förderfähiges Kind;
> 300 € je Kind ab 2008 geboren;
> 200 € je Erwachsenen Berufseinsteiger vor Vollendung des 25. Lebensjahres
Die erhaltenen Förderbeträge werden von dem 4% Betrag abgezogen und die Differenz ist Ihr Eigenbeitrag,welchen Sie selbst aus Ihrem Netto-Lohn zahlen müssen.
Liegt Ihr Gesamtbeitrag unter 4 % des Bruttoeinkommens erhalten Sie die Förderung nur anteilmäßig.
Die Förderung müssen Sie jedes Jahr mit zahlreichen ( Gehalts) Nachweisen und Angaben neu beantragen.
____________________________________________________________
Lohnt sich die Riester – R Ente für den Kunden?
Die „ Rendite“ eines Riestervertrages für den Kunden ist von folgenden Faktoren abhängig.
(Nicht gemeint ist die finanzmathematische Rendite des Produktes zum Ende des Sparvorgangs, denn diese nützt den Kunden nichts!!)
-
Der Geldanlagepolitik des Produktanbieters ( hier ganz wichtig § 89 VAG, VVG §§ 153, 163, 169 ) ; Totalverlust ist nicht ausgeschlossen; es gibt keine Staatsgarantie beim riestern,
-
Von der Wahl des Produktes, wie Banksparplan, Fonds – LV, reiner Zinsvertrag, oder Bausparen, oder Wohnriester,
-
Den Kosten des Vertrages, nicht nur in der Ansparphase, sondern auch in der Rentenphase; die leider meistens nicht vollständig bekannt sind;
-
Den staatlichen Zulagen, diese sind abhängig vom Bruttolohn eines jeden Jahres, der Anzahl der Kinderzulagen, der Einhaltung der 4 % tigen Zahlung der Beitrages vom Bruttolohn ( abzüglich Zulagen),
-
Der von der Gesellschaft verwendeten Sterbetafel;
-
Der Anzahl der erhalten monatlichen Rentenbeiträge bzw. dem Todeszeitpunkt des Kunden;
-
Dem Gesamtzeitraum, wo der Kunde Förderberechtigt ist ( wird Kunde zum Bsp. Selbständiger ist er nicht mehr Förderberechtigt, nur wenn Ehegatte vorhanden und Förderberechtigt ist – Berufsfalle ) ;
-
Eventuellen Wechseln des Anbieters oder Umschichtungen in ein anderes Produkt und deren Kosten;
-
Eventuell erfolgter Auszahlung der möglichen 30 % ab dem 60. / 62. Lebensjahr,
-
Von der Höhe der gesetzlichen Rente und der damit verbundenen Antragstellung auf Grundsicherung im Alter und der Anrechnung der Riester – R ente bei der Grundsicherung, wird die Riester – R Ente zu 100 % angerechnet entsteht nicht nur ein Minus – Rendite, sondern ein Verlust !
-
Von der im Rentenbezug zu zahlenden Steuerlast ( nachgelagerte Besteuerung), die heute weder der Höhe, nach der Art nach bekannt ist; Erinnert sei hier an die KV – Beiträge, die nun bei BAV - Produkten in der Auszahlphase verlangt werden, wobei bei Beginn der Verträge SV – Abgabenfreiheit auch in der Rentenphase propagiert wurde.
Sie könnten aber auch Lotto spielen !!
Welcher Kunde, welcher Vermittler kann diese Entwicklung vorhersehen und einplanen? Niemand !
Verfügbares Vermögen wird zudem zum nicht verfügbaren Vermögen.
Die Rendite für den Kunden kann erst an seinem Todestag errechnet werden, wie ich finde, zu spät.
Es mag Fallbeispiele geben, in denen ein Sparer eine positive Rendite erzielt. Diesen Fall kann aber kein Kunde / Vermittler vorhersagen oder garantieren.
Deshalb ist die Riester – R Ente für die Altersvorsorge nach meiner Auffassung nicht geeignet. Die nicht vorhandene Kundengeldsicherheit erscheint mir dabei eines der wichtigsten Argumente gegen diese private Vorsorge zu sein.
Die staatlichen Zulagen gehören in die staatliche Rentenkasse Bund, denn dort kämen Sie jedem Bürger zu gute, auch dem , der mangels nicht ausreichendem Nettolohn sich keine private zusätzliche Vorsorge leisten kann.
Dennoch gibt es bei diesem Spiel 3 Gewinner:
-
Die Produktanbieter ( Profit ), deren Eigner ( Dividende), die Vermittler ( Provision / Courtage );
-
Die Arbeitgeber, verabschieden sie sich doch so schrittweise aus der paritätisch finanzierten Vorsorge , sie zahlen bei Riester – R Enten nichts dazu;
-
Der Staat, der auch die Riester – R Ente in der Grundversorgung nach SGB anrechnet, somit Sozialausgaben spart, Steuern einnimmt und von den Produktanbietern die Kundengelder als Wertpapier abkauft;
Verlierer des Systems sind:
Vor allem Geringverdiener, Zeitarbeiter, Hausfrauen, Berufsunfähige / Erwerbsunfähige, Alleinerziehende und Mutter mit vielen Kindern. Denn dieser Personenkreis kann sich eine private Vorsorge nicht leisten und erhält auf Grund der geringen Zahlungen in die staatliche Rentenkasse keine ausreichende Altersrente, fällt also in die Grundversorgung im Alter.
Weitere Informationen, Meinungen finden Sie auf meiner Homepage:
Siehe dort auch die Studie von Axel Kleinlein, Vorstand des Bund d. Versicherten: Zitat:
„ Das Konzept „Riester“ geht nicht auf „
http://www.bundderversicherten.de/news/713/Das-Konzept--Riester--geht-nicht-auf-
Lohnt sich also die Riester – R Ente für den Kunden? Nein !
Eberhard Stopp
_________________________________________________
Meinungen, Argumente, Erfahrungen und Berichte:
10.05.2012 annotazioni.de Rentenpolitik in Deutschland: Volkswirtschaftlich unsinnig, sozialpolitisch verheerend
24.11.2011 ; Bund der Versicherten, Vorstand A. Kleinlein:
Zitat:
Nach zehn Jahren ist die Riester-Rente ab dem 85. Lebensjahr erheblich teurer geworden.
Die Höhe der Rente fällt dadurch niedriger aus. Grafik: Axel Kleinlein
Das Konzept „Riester“ geht nicht auf !
In einer heute vorgelegten Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung wird offensichtlich, dass die heutigen Angebote der „Riester-Rente“ nicht mehr das leisten können, wofür die Riester-Rente vor zehn Jahren eingeführt wurde. Waren anfangs noch rentable Tarife möglich, haben sich die Angebote nun zum Nachteil der Verbraucher entwickelt. Axel Kleinlein, Autor der Studie und mittlerweile Vorstandsvorsitzender des Bundes der Versicherten zieht eine ernüchternde Bilanz:
„Nach zehn Jahren ist die Riester-Rente massiv geschwächt und ist damit als sinnvolle Altersvorsorge in Frage gestellt.“
Zitat Ende Riester - Studie hier !
........................................................................................................................................
Meine persönliche Meinung ist:
Weg mit Riester! Weg mit der staatlichen Förderung für den privaten Profit !
Staatliche Gelder, Steuergelder, Förderbeträge gehören in die staatliche Rentenkasse Bund, dort kommen sie allen zu Gute.
Die staatliche Rentenversicherung muss gestärkt werden, die paritätische Finanzierung erhalten bleiben, das Rentenniveau mindestens auf der Höhe der Grundsicherung nach SGB angehoben und gewährleistet werden. Die Begrenzung des Beitragssatzes zu Gunsten der Arbeitgeber muss fallen
Dazu sollten alle Bürger dieses Landes von allen Einkommen Ihren Teil in die Rentenkasse einzahlen müssen! Alle!!!!!!!
Auch Lobbyisten, Egoisten, Kapitalisten, Abgeordnete, Politiker und Selbständige, auch Rechtsanwälte und Steuerberater. Eben ALLE!
............................................................................................................................................................................
2008 NDS: Blüm antworter Riester !! Aufschlußreich und aktuell !
Mein ganz persönlicher Standpunkt als Versicherungsmakler und Bürger dieses Landes:
Die Riester - R Ente kann ich nicht empfehlen !!
Sie ist zur Absicherung der Altersvorsorge nach meiner Auffassung nicht geeignet!
Über den Abschluss oder Nicht- Abschluss eines solchen Produktes entscheiden natürlich Sie - als Kunde !
Warum?
1. Die politische Betrachtung:
Weil es der politisch gewollte schrittweise Ausstieg aus der von Arbeitgebern und Arbeitnehmer je zur Hälfte finanzierten Altersvorsorge ist.
Ein Weg, der nur Arbeitgebern (sie zahlen keinen Beitrag mehr), den Versicherern / Fondsgesellschaften / Banken (Umsatz, Privatisierung der Vorsorge) und dem Staat (Anrechnung bei Grundsicherung, Besteuerung ) nützt!
Die gesetzliche Rente wird von den politischen Kräften absichtlich geschwächt.
Das Problem der steigenden Zahl der Rentner in Verbindung zur fallenden Zahl der Beitragszahler könnte man auch anders lösen:
Alle Bürger (auch Politiker, Abgeordnete, Rechtsanwälte , Architekten, Selbständige ....eben alle ) zahlen auf alle Einkommensarten ein.
Die Beitragsbemessungsgrenze sollte aufgehoben, aber zumindest angehoben werden.
Flankiert durch Massnahmen gegen Dumpinglöhne, Minijobs und mehr reguläre Arhbeitsplätze würde die Beitragseinnahmen in die gesetzliche Kasse erhöhen.
Bei N. Blühm war der Beitragssatz die Variable und die Rente die Konstante. Dies hat man geeändert,
in dem man den Beitragssatz auf Betreiben der Lobbyisten um die Arbeitgeberverbände eingefroren hat und somit die gesetzliche Rente zwangläufig sinken muss.
Diese Abesenkung der gesetzlichen Rente- aus politischer Absicht ! - nutzt man nun als Argument für die private Vorsorge.
Noch ein nachteiliger Fakt kommt hinzu:
Die finanziellen Aufwendungen des Bürger für die Vorsorge aus seinem Nettolohn werden immer höher, für viele unbezahlbar.
Da die Arbeitgeber sich zunehmend aus der Finanzierung der Vorsorge entziehen (Senkung Lohnnebenkosten), muss zwangsläufig die Belastung für die Arbeitnehmer steigen.
2. Die Betrachtung des Produktes unter Aspekten wie Sicherheit und Rendite:
Hier verweise ich im wesentlich auf meine Darstellung- siehe Riester Info- Meinungen / Argumente 7 -2011 als pdf Datei- , diese können Sie per e-mail bei mir anfordern.
Siehe dazu auch die Fallstudien von Prof. Dr. Jäger und Prof.Dr. Öhler, siehe unter http://www.riesterrentenbetrug.de/7.html
Auszüge aus meinen Kritikpunkten:
Die Sicherheit der Kundengelder ist nicht gegeben, da die Gesellschaften weder im erforderlichen Maße kontrolliert und beauchsichtigt werden, die Garantie bei Insolvenz des Garantiegebers ( also der Versicherungs - oder Fondsgesellschaften) nicht mehr vorhanden ist.
Die Sicherungseinrichtungen wie Edw oder Protektor wären sowohl finanziell, als auch juristsich überfordert, siehe Beispiel Phoenix Insolvenz.
Die Garantiewerte können durch die Anbieter nach VAG § 89 ; VVG §§ 153, 163, 169 und HGB gesenkt werden.
Auch bei Protektor-AG finden Sie Absenkungen der Leistungen, hier!
Die Rendite wird bei vielen Verträgen negativ sein, da weder die Kosten der Produkte tranparent sind, noch die Gesamtkalkulation.
Siehe VVG . Informationspflichtverordnung.
Die Versicherungen berechnen eine kalkulatorische Lebenserwartung ( Sterbetafeln) von bis zu 105 Jahren, was beim Tod den Verlust des Restkapitals zur Folge hat.
Ein Problem, was bei fast jeder privaten Rentenversicherung auftritt.
Es gibt die Berufsfalle - Durchlässigkeit von einem Förderweg ( Rürup zu Riester oder umgekehrt ) zum anderen ist nicht gegeben!
Die Grundsicherungsfalle - benachteiligt Geringverdiener, deren Rentenansprüche aus privaten Verträgen, also auch aus so g. geförderten Verträgen wie Rürup - u. Riester- Renten, bei der Grunsicherung im Alter angerechnet werden.
Die Steuerfalle - benachteiligt alle, besonders bei Rürup- Verträgen bzw. beim Wechsel von Angestellten zu Selbständigen oder umgekehrt. Durch nachgelagerte Besteuerung bei Rentenbezug, wird die Rente gekürzt.
Die Förderbetragsfalle- benachteiligt alle Bürger, deren Verdienst steigend ist, also vor allem junge Kunden, die bei steigendem Bruttoverdienst jährlich ( 4 % vom Brutto ) immer mehr in die Riester - Rente einzahlen müssen, aber die gleiche Förderung wie im ersten Jahr erhalten- Grundzulage 154 € jährlich (ein lächerlicher Betrag !! ) !
Die Rechtsfalle - benachteiligt die Bürger, die bei Erhalt der Rente dessen Höhe anzweifeln, weil die Rentenhöhe vielleicht sogar unter der mal veranschlagten Garantierente liegt. Es ist ein Problem nach BGB, nach Zivilrecht ! Dieses kann der Kunde nur mit Hilfe eines Anwaltes und Sachverständiger bzw. Bafin lösen und nur vor einem Zivilgericht. Die Kosten werden die meisten Bürger von einem solchen Schritt abhalten.
Die Datenfalle - gemeinsam mit anderen Massnahmen wie Wegfall des Bankgeheimnis, Meldung aller Verträge an Rentenstelle, Finanzämter, Arbeitgeber, .... sind Sie nun der absolut gläserne Bürger. Der Staat kann so gezielt staatliche Renten und die Grundsicherung steuern, also absenken, so dass der Bürger in die Grundsicherung fällt. Der staatlichen Manipulation ist Tür und Tor geöffnet.
Die Inflationsfalle - muss man auch betrachten. Denn wenn die Inflation, teilweise von bestimmten Kreisen gewollt, über die 2 % Hürde steigt, dann heisst das, das Sparguthaben auf Riester-Verträgen verliert täglich an Kaufkraft und die Rendite senkt sich weiter ab und wird ins Negative abrutschen. (siehe hierzu plusminus vom 16.03.2010 Staatsverschuldung ).
Die Verfügbarkeits-Falle: Vor dem 60. Lebensjahr können sie nicht auf das Kapital oder Teile des Kapitals zugreifen ( bei Kündigung gibt es nur den Eigenbeitrag, Förderung müssen zurück gezahlt werden), nach dem 60. Lebensjahr aber nur 30 % entnehmen. Verfügbares persönliches Vermögen wird zum nicht verfügbaren Vermögen.
Die Rendite- Falle: Allgemeiner Inhalt der Bedingungen bei privaten Rentenversicherungen, siehe Sterbetafel. Diese können sie nur dann berechnen, wenn sie den Todeszeitpunkt kennen. Erst wenn Sie die Anzahl der Jahre, in denen Sie die Rente erhalten haben bekannt ist, könnten Sie die Rendite berechnen. Wenn Sie nicht älter als 85- 95 Jahre werden, ist Ihre Rendite höchstwahrscheinlich negativ, da die Anbieter eine Lebenserwartung von 100 – 105 Jahre der Berechnung zu Grunde legen.
Neu: ( 20.03.2010)
Die Scheidungsfalle entsteht mit dem Rentenausgleich in der Ansparphase. Wenn der Versorgungsausgleich nicht abschliessend geregelt ist, erfolgt keine Auszahlung der Riester- R Ente nach erfolgter Kündigung. Wie dies bei schon bestehenden Bezug der Rente ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Letzlich ist klar, gerade die Bürger, die durch lange Arbeitslosigkeit, Krankheit, Minijobs, Dumpinglöhne oder Frauen mit der Geburt und Betreuung von Kindern wenig in die Rentenkasse einzahlen und somit geringste Rentenansprüche erwerben, sind die Benachteiligten des Systems des Ausstiegs aus der gesetzlichen Rente in die private Vorsorge. In der Privaten Vorsorge gibt es keine Solidarität- aber genau das brauchen diese Menschen. !
Denn der Grundförderbetrag und die Kinderzulage(n) reichen vielleicht mal für ein warmes Essen, aber nicht für eine menschenwürdige Altersvorsorge.
Der Gesetzgeber kann (und wird ) durch Manipulationen an der gesetzlichen Rentenversicherung - Änderung der Rentenformel- die staatliche Rente auf die Grundvorsorge nach SGB senken. Da bei der Grundvorsorge im Alter die Riesterrente angerechnet wird, haben Sie nicht für Íhre zusätzliche Rente gespart, sondern für die Entlastung der Sozialkassen. So haben Sie keinen € mehr Rente, wie der Bürger, der nicht geriestert hat.
Festzustellen ist auch der Unfug von Gesellschaften, Versicherungen und Vertrieben bestehende Verträge ( Lebens -oder Rentenversicherungen, die meist sogar noch steuerfrei sind, sofern diese vor 2005 abgeschlossen wurden) beitragsfrei zu stellen, um mit dem Beitrag die Riester - R -Ente bezahlen zu können.
Hier geht es nicht um die Interessen der Kunden, sondern einzig und allein um den Umsatz der Gesellschaften (Neu - Umsatz!!) und die Provision der Vermittler. Auf diese Einnahmen verzichte ich.
Dies ist meine persönliche Einschätzung, gedeckt durch das Grundgesetz nach freier Meinungsäusserung.
Ergänzung / Änderung Bezug der Rente im Ausland möglich, August 2010:
Einem Urteil des EuGH folgend wurde nun mit BMF Schreiben 31.03.2010 die " Falle ", dass der Bezug der Rente ausserhalb der BRD, Wohnsitz im Ausland, nicht möglich ist, geeändert.
Nun kann die Riester - R Ente mit Wohnsitz im Ausland ( EU und EWR ) auch bezogen werden.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Warum lacht er so ??? Siehe hier !!!
Hier weitere Angeordnete, die wohl mehr Lobbyist sind ...!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
23.11.2011 Junge Welt: Je früher die Menschen sterben, desto größer die Gewinne ! DIW , Frau G. Düperthal h i e r
03.11.2011 DRSB : Die Demografie - Lüge ; entlarft und richtig gestellt von Kar-Heinz Goll auf DRSB http://www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de/content/Karl-Heinz-Goll-2011-11-03.php#
Weitere Meinungen/ Artikel finden Sie hier:
02.01.2012 DRSB
Die private Vorsorge mit der Riester - Rente ist ein Irrweg.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
15.11.2011 Stiftung Finanztest zu Riester siehe meine Stellungnnahme dazu unter Aktuelles am 21.11.2011
09.11.2011 Auch nach 10 Jahren viele Fragen offen Analyse der „Hans-Böckler-Stiftung".
10.10.2011 DRSB :
Lohnt sich „Das Riestern“ nicht?
01.09.2011 Blüm gibt Riester die Schuld am Absinken der Staatliochen Rente
Welt Online
Zitat:
Der frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) gibt seinem Amtsnachfolger Walter Riester (SPD) die Schuld am sinkenden Rentenniveau. „Das ist eine Folge der rot-grünen Rentenreform aus dem Jahr 2001“, sagte Blüm der „Westdeutschen Zeitung“. Zuvor hatte die "Passauer Neue Presse" berichtet, dass das Rentenniveau bis zum Jahr 2025 um zehn Prozent sinken werde. Während das aktuelle Sicherungsniveau bei 50,8 Prozent vor Steuern liege, werde es 2025 nur noch 45,2 Prozent betragen, errechnete die Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Bundesarbeitsministeriums. Sie stammen aus der Antwort auf eine schriftliche Frage der Linksfraktion.
Stellschrauben bei der Rente
Beitragssatz
Der Beitragssatz liegt derzeit bei 19,9 Prozent vom Bruttoeinkommen und muss von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu gleichen Teilen bezahlt werden. Wenn die Einnahmen die Ausgaben dauerhaft übersteigen und die Rücklagen mehr als 1,5 Monatsausgaben ausmachen, muss der Beitragssatz gesenkt werden. Dies zeichnet sich für 2014 ab – mit einer Ermäßigung auf 19,3 Prozent.
Rentenleistung
Für die individuelle Rente ist die Zahl der Beitragsjahre und die Höhe des jeweiligen Rentenwertes entscheidend. Dieser liegt für einen Durchschnittsverdiener im Westen bei 27,20 Euro, im Osten bei 24,13 Euro. Wer 40 Jahre den Durchschnittbeitrag eingezahlt hat, kann also im Westen mit einer Monatsrente von derzeit 1096 Euro und im Osten von 965 Euro rechnen.
Renteneintrittsalter
Derzeit liegt das gesetzliche Eintrittsalter für eine abschlagsfreie Rente bei 65 Jahren. Es soll zwischen 2012 und 2029 schrittweise auf 67 Jahre angehoben werden. Daraus erwartet die Rentenversicherung eine Entlastung um 0,5 Prozentpunkte für die Beitragszahler. Aufgrund steigender Lebenserwartung hat sich die Rentenbezugsdauer im Westen zwischen 1960 und 2009 von durchschnittlich 9,6 Jahren auf 16,2 Jahre verlängert. Das Renteneintrittsalter liegt aktuell bei durchschnittlich 61 Jahren. dpa
Das Sicherungsniveau vor Steuern gibt das Verhältnis zwischen der Rente, die ein Durchschnittsverdiener nach 45 Jahren erhält, und dem aktuellen Durchschnittseinkommen an. Das Ministerium geht den Angaben zufolge davon aus, dass sich das Durchschnittseinkommen von derzeit 30.268 Euro im laufenden Jahr auf 46.700 Euro erhöht. Das ist eine Steigerung um 54 Prozent oder mehr als die Hälfte. Die Renten erhöhen sich im selben Zeitraum lediglich um knapp 34 Prozent. Die Folge ist, dass das Rentenniveau sinkt. Ein Ministeriumssprecher wies auf Anfrage darauf hin, dass auf das sinkende Rentenniveau seit Jahren aufmerksam gemacht werde. Die Zahlen seien daher keine Überraschung. Auch im jüngsten Rentenbericht der Bundesregierung finden sich diese Hinweise. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, kritisierte dagegen die rasche Absenkung des Rentenniveaus. „Man ist über das Ziel hinausgeschossen“, sagte Mascher mit Blick auf die Rentenreformen der Vergangenheit. „In den vergangenen Jahren gab es vier Nullrunden. Man wollte den Rentenanstieg dämpfen – mit den Nullrunden ist daraus eine Vollbremsung geworden.
Die Löhne und Gehälter laufen den Renten davon“, sagte Mascher der „Passauer Neuen Presse“. Sie beklagte: „Der zu versteuernde Anteil der Rente steigt für jeden neuen Rentnerjahrgang. In den letzten zehn Jahren hatten wir auch eine erhebliche Steigerung der Gesundheitskosten durch Praxisgebühr und Zuzahlungen.“ Die Erwartungen, die mit der privaten Altersvorsorge verknüpft gewesen seien, hätten sich nicht erfüllt Zitat Ende

11.04.2011: dpa Presse: 1,5 Millionen Sparer müssen Riester-Zulagen zurückzahlen
Der Bund hat nach Informationen des Bayerischen Rundfunks (BR) von mehr als 1,5 Millionen Vorsorgesparern die staatlichen Zuschüsse zur Riester-Rente zurückgefordert. Es handelt sich um Fälle, in denen die Voraussetzungen für die staatliche Förderung nicht oder nicht mehr erfüllt waren. Den BR-Informationen zufolge wurde bislang eine Summe von rund einer halben Milliarde Euro zurückgefordert.
08.02.2011 Herr Riester "verdient " prächtig an der Riester - R Ente : Nebentätigkeit
10.01.2011: Boerse-online.de : Verbraucherschützer fordern Riester-Boykott Zitat: Die Verbraucherzentrale Bremen hat zum Boykott unethischer Riester-Verträge aufgerufen. Im Wesentlichen geht es um Anbieter, in deren Investments Hersteller von Streubomben enthalten sein könnten.Die Verbraucherschützer beziehen sich auf eine Umfrage der Zeitschrift „Finanztest“, wonach nur 12 von angeschriebenen 174 Gesellschaften solche Anlagen ausdrücklich ausschließen und dies auch glaubhaft belegen konnten. Streubomben gelten als besonders heimtückisch und sind durch ein internationales Abkommen seit vergangenem August geächtet. Die Tester hatten in Produkten von AGI, der Fondsgesellschaft der Allianz, und der Deka, der Fondsgesellschaft der Sparkassen, Aktien von Streubomben-Produzenten gefunden. So seien im Fonds Allianz RCM US Equity - er ist bei fondsgebundenen Riester-Versicherungen der Allianz zuwählbar – Aktien der amerikanischen Waffenproduzenten Lockheed Martin und Raytheon enthalten. ..... Zitat Ende
15.12.2010 DRSB Alternativen zum Rürup- Riester - Desaster " Aus der Krise lernen "
15.12.2010 Nachdenkseiten: Streubomben in Riester-Verträgen: Für die meisten Anbieter spielt Ethik keine Rolle
Riester-Sparer müssen damit rechnen, dass ihr Geld bei Hersteller von Streumunition angelegt sein kann, obwohl diese Waffen in Deutschland verboten sind. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Finanztest. Nur zwölf von 174 Riester-Anbietern schließen Anlagen in Streubombenhersteller aus und können das auch belegen. Das Thema Ethik ist offenbar ein Randthema: Ein Großteil der befragten Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften antwortete gar nicht oder nur nebulös.
Quelle: Test Anmerkung E.S. Immer dabei: DWS Anmerkung AM: Klar, die Riestergelder müssen hohe Renditen erbringen. Das Abzocken unserer Steuergroschen allein reicht nicht für die Gewinne und Provisionen der Finanzdienstleister, Maschmeyers, Rürups, Riesters und Raffelhüschens.
26.11.2010 DRSB - Riestern für US - Interessen? Volksenteignung...
12.11.2010 DRSB - Unter falscher Flagge -Riestern ohne Zulage ! ?
05.11.2010 DRSB Offener Brief an W. Riester
05.11.2010 Capital.de Im Blindflug mit der Riester - R Ente
08.09.2010 Hans -Böckler-Stiftung IMK report 43
Einstieg in kapitalgedeckte Alterssicherung hat Wirtschaftsentwicklung merklich gedämpft hier
Riester sparen schwächt die Wirtschaft
21.08.2010 NachDenkSeiten: Finanztest: Staatlich verordnete Verkaufsunterstützung für die Riester-Rente
16.08.2010 NachDenkSeiten.de Den Deutschen droht der nächste Rentenschock
Wer riestert verliert ...nicht nur Geld!
29.07.2010 ARD / WDR Monitor : Riestern für Streu- Munition
28.06.2010 duckhome.de VdK -Scheinheiligkeit ohne Ende - Bei Zerschlagung der gesetzlichen Rente
30.04.2010 NachDenkSeiten Rendite der gesetzlichen Rente deutlich im Plus Ihre -Vorsorge
Die “Fünf Wirtschaftsweisen”, die Stiftung Warentest und die Deutsche Rentenversicherung haben unabhängig voneinander gerechnet und sind zu dem gleichen Ergebnis gekommen: Versicherte der gesetzlichen Rentenversicherung können auch in Jahrzehnten noch mit einer deutlich positiven Rentenrendite rechnen. Nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung beträgt die Rendite für
ledige Männer, die in diesem Jahr (2010) in den Ruhestand treten, etwa 3,3 Prozent. Für Neurentnerinnen und verheiratete Männer liegt sie bei etwa 3,9, Prozent. Doch auch jüngere Beitragszahler müssen sich um den Ertrag ihrer Einzahlungen keine Sorgen machen.
Ledige Männer, die 2020 in Rente gehen, können eine Rendite von etwa 2,8 Prozent erwarten, Frauen und verheiratete Männer 3,3 Prozent.
Selbst Versicherte, die heute noch keine 40 Jahre alt sind, machen ein rentables Geschäft:
Auch ihre Rentenrendite bleibt in dieser Größenordnung.
17.05.2010 DRSB Riester- R Ente die Volksenteignung mit System?
30.04.2010 FR- Online
05.04.2010 DRSB : Ursprung des Riesterwahns?
29.03.2010 Wiwo Musterrechnung zur Riester - R ente
25.03.2010 Altersvorsorge: wer nicht spekuliert, verliert
26.03.2010 ARD - Monitor Dossier Rente
Bedrohliche Altersarmit - Riester - R Ente auf dem Prüfstand
25.03.2010 Antrag der Linken im Bundestag - Riester Faktor in der Rente streichen
19.03.2010 Wer ist eigentlich Raffelhüschen?Antwort hier ! Lobbyist der Versicherungswirtschaft!
18.03.2010 NachDenkSeiten : DIW Studie meint, Ost Rentner fallen unter die Grundsicherung im Alter
15.03.2010 Welt-Online Riester- R Ente sorgt für viel Frust
12.03.2010 DRSB Der Riester - Wahnsinn !! Einblicke von Insidern !
06.03.2010 DRSB Wer rettet die Private Altersvorsorge ?
01.03.2010 NachDenkSeiten Nr. 9 Die Kasse muss stimmen
25.02.2010 faz.net DIW kritisiert Erfolgsmeldungen
17.02.2010 FR-Online.de Riester kommt teuer ( und nur den Produktanbietern zu Gute) und
17.02.2010 FR-Online Die Wahrheit über Riester
17.02.2010 DRSB Entwickelt sich die Riesterrente zu einer Volksplage?
31.01.2010 DRSB Riesterrente Das Förderchaos schreitet fort!
http://www.riesterrentenbetrug.de/7.html
Studie von Prof. Dr. Jaeger Hier
Studie Uni-Prof. Dr. Oehler Hier
09.06.08 Petition an den Bundestag
Sozialrecht: Nichtanrechnung von Altersvorsorge auf Grundsicherung nach dem SGB XII
Fragebogen zur Eignung der Riester - R ente für Ihre individuellen Bedürfinisse hier
07.12.09 NachDenkSeiten zu Riester
Die totale Manipulation ist möglich - Musterbeispiel Demographie und Altersvorsorge
04.2007 DWS Riester- R ente Stiftung Finanztest hier
Die Riester R Ente und Hartz IV
.
07.12.09 NachDenkSeiten Die totale Manipulation ist möglich - Musterbeispiel Demographie und Altersvorsorge
2008 Herr Gert Flegelskamp Dissonanzen Rente
14.03.08 Rente soll stärker steigen
Bundessozialminister Scholz will an der gesetzlichen Altersrente schrauben. Die Ruheständler sollen in diesem und im nächsten Jahr mehr Rente bekommen, indem die Berechnungsformel verändert und der so genannte Riesterfaktor ausgesetzt wird.
Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunk, ARD-Hauptstadtstudio
Walter Riester war in den Jahren 1998 bis 2002 Bundessozialminister und somit zuständig für die Rente. Er hat eine Rentenreform hinterlassen, die bis heute nachwirkt. Zum einen begann man 2001, die gesetzliche Altersrente neu zu berechnen. Wurde diese bis dahin verlässlich genau um jenen Wert erhöht, um den die Löhne und Gehälter der Erwerbstätigen durchschnittlich stiegen, so gab es nun einige Abzüge zur Dämpfung der jährlichen Rentenanpassung nach oben.
.......
Inzwischen ist Walter Riester nur noch einfacher SPD-Bundestagsabgeordneter und übrigens im Nebenjob gut bezahlter Lobbyist für die private Versicherungswirtschaft.
Zitat Ende
07.12.09 Deutschland Radio
16.12.09 DRSB Riester - Rente vernichtet Mittelstand in unserer Heimat
Wohn- Riester - Die Potenzierung des Riester - Unsinns !!
Um nicht ständig negative Schlagzeilen aus der Finanz- Versicherungs- und Bankenbranche verbreiten zu müssen, recherchiere ich täglich bei meinen Produktpartnern, in Fachzeitschriften, bei Steuer- und Versicherungsberatern, bei Fachverlagen und sachlich- kritischen Zeitungen.
Um es vorweg zunehmen:
Auch zum Thema Wohn- Riester, jetzt auffällig durch verstärke Werbung der Bausparkassen, kann ich Ihnen beim besten ( Verkaufs) Willen keine gute Nachricht überbringen!
Empfehlen kann ich Ihnen dieses Produkt nicht !
Es kann Ihnen Vorteile im Vergleich zu einer normalen Baufinanzierung bringen, wenn Sie garantieren können, dass Sie als Förderberichtigter:
Diese familiären Störfälle bergen einige Fallstricke für Bauherren. Wer aus dem geförderten Eigenheim wieder ausziehen muss, riskiert eine hohe Zusatzsteuer.
Faustregel: Zitat aus ; Capital 02.03.09
www.capital.de
Geförderte Immobilienbesitzer, die dem ausgefeilten Bedingungswerk nicht mehr gerecht werden, müssen die gesamte bis dahin getilgte Summe auf einen Schlag und meist umgehend versteuern. In den Beträgen stecken aber nicht nur die Fördergelder, sondern auch alle Eigenmittel – die Sanktionen führen somit zu neuen Abgaben auf bereits versteuertes Geld. "Ein Unding", so Bockholt. Zitat Ende !
Wünschen Sie dazu mehr Informationen, dann melden Sie sich bitte mit Antwort – e-mail bei mir !
Für Ihren individuellen Bedarf – Richtig & preiswert vairsorgt !
Infos / Links zum Thema hier:
http://www.bundesfinanzministerium.de hier
Verbraucherzentrale vz-nrw.de hier
Verbraucherzentrale vz- Hamburg hier
gerechterente.net hier
Infos von Eberhard Stopp
-
1. Nicht ausziehen ; Nicht vermieten !
-
2. Sich nicht scheiden lassen !
-
3. Nicht vom Angestellten in die Selbständigkeit wechseln ( die Riester – Berufsfalle wirkt auch hier ) !
-
4. Nicht sterben, dann muss der Erbe das Guthaben auf dem Wohnförderkonto versteuern !
-
5. Das Objekt als Rentner – auch bei bezahltem Darlehen- nicht verkaufen, dann folgt eine Strafsteuer !
-
6. Nicht zum Pflegefall werden !
|