| Vergleich:
Deutsche LV - Versicherungen und Britische - LV |
| 1827
Gründung der ersten deutschen Lebensversicherung ( Gothaer LV ) |
1* |
1699
erste engl.
Lebensversicherung gegründet, 1824
Gründung „ Clerical Medical „ |
|
Staatliche Aufsichtsbehörde erfolgt durch
das „ Bafin
„ ( Bundesansatlt für Finanzdienstleistung ) |
2 |
Oberste
Aufsicht obliegt der Financial Services Authority ( FSA) , das Management des PPA erfolgt durch die
Financial Sevices Compensation Scheme (
FSCS ) |
| In
BRD gibt es seit 2003
eine Auffanggesellschaft
( Protektor AG ) für insolvente LV
–Gesellschaften, diese soll nur den
„ Garantiezins „ absichern, so dass keine Überschüsse
mehr zugeführt werden. |
3 |
Seit
1975 existiert
ein Einlagensicherungsfonds ( „ Feuerwehrpool
„ - „ Policy
Holders Protection Act „ ) , der Versicherten im Insollvenzfall
der Gesellschaften
90 % der
Einlagen garantiert. |
| Kapitalanlagen
werden mit dem Einkaufspreis bzw. dem Buchwert
bilanziert.
Dadurch entstehen insbesondere bei
Aktiengesellschaften und Immobilienanalgen
durch Kurs –und Wertsteigerungen stille
Reserven, an denen die Versicherungsnehmer
in der Regel nicht
( bzw. nicht laufend ) partizipieren. |
4 * |
Kapitalanlagen
werden zum Markt –bzw. Zeitwert bilanziert.
Dadurch partizipieren
die Versicherungsnehmer
an den Wertzuwächsen von Aktien und Immobilien.
Die Gesellschaften
sind sogar
verpflichtet, die Anleger nicht nur an den Anlageerträgen,
sondern auch am Anlagenzuwachs zu
beteiligen |
| Durch
das Gesetz (
VAG ) und aufsichtsrechtliche
Auflagen ( Bafin)
dürfen maximal 30 %
( 35 % 2003 ) des Deckungsstocks
in Aktien angelegt werden. |
5 * |
Per
Gesetz ist den britischen Versicherern grundsätzlich die
Art der Anlage freigestellt.
"Clerical
Medical "
investiert in €, US-$ und
GBP –Pool in
Aktien je nach Marktlage. |
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In BRD herrscht größtenteils ein Verkäufermarkt.
Der Vetrieb ist neben Maklern und Mehrfachagenten in weiten
teilen durch Ausschließlichkeits –und nebenberuflichen Vermittlern
sowie Strukturvertriebe organisiert.
Leistungsvergleiche
finden zumeist nur bei Maklern
und in Fachzeitschriften
statt.
Unter anderem dadurch bedingt verhalten
sich die Gesellschaften
hinsichtlich Produktinnovationen recht unflexibel.
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6 * |
In
England herrscht größtenteils ein Käufermarkt und dadurch
ein wesentlich härter Wettbewerb.
Der Vertrieb wird durch Aufsichtsbehörden
streng kontrolliert und Fehlverhalten geahndet.
Die Leistungsfähigkeit
einer Gesellschaft steht ständig auf dem Prüfstand.
"Clerical Medical
" erschein in den letzten 28 Jahren
am häufigsten in den Top-Ten-Leistungstabellen des Magazins
Money Management und
erhielt zahlreiche Auszeichnungen.
"Clerical
Medical" arbeitet weltweit ausschließlich
mit unabhängigen Finanzmaklern
zusammen. |
| In
den letzten 25
Jahren wurden
Renditen zwischen
5 % und 7,5
% p.a. auf DM – Basis erwirtschaftet
|
7 * |
Englische
Versicherungen liegen dagegen in der Spitze
bei über 12
% p.a auf GBP- Basis.
"Clerical
Medical" leistete für Ihre Kunden seit 174
Jahren ununterbrochen
jedes Jahr Bonusausschüttungen, auch während bei der Weltkriege und
der Weltwirtschaftskrise. |
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Es
wird ein Rechnungszins
von zur Zeit 3,25 %
( ab 2004 :
2,75 % ) p.a. garantiert.
( Anmerkung des Verfassers: Worauf ??? ) |
8 * |
Am
Anfang jedes Jahres garantiert
"Clerical
Medical" eine Jahresdividende für das laufende
Jahr, die nicht wieder zurückgenommen werden kann.
Darüber
hinaus wird der Kapitalerhalt garantiert.
Der
Preis der Anteile kann nicht fallen, und der Anteilspreis
am Ende des betreffenden Anlagezeitraumes
ist der höchste bis zu diesem Zeitpunkt.
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| Für
die Kosten des Risikoschutzes wird eine Durchschnittsprämie
errechnet. |
9 * |
Die
Kosten für den Risikoschutz werden bei
"Clerical
Medical " jeweils
nach tatsächlichen Risiko ( risikoadäquat)
berechnet. |
|
Die Kunden erhalten in der Regel eine Jahresmitteilung über den Wert Ihrer Versicherung.
( Anmerkung des Verfassers: Wirklich??,
eher selten !! meist nur auf Anforderung!!) |
10 * |
Die
Kunden erhalten von
"Clerical Medical"
jährlich
einen Kontoauszug, in dem der Stand des Policenguthabens
einschließlich des Fälligkeits- bzw. Rückgabebonus dokumentiert
ist. |
| Die
einzelnen
Kosten für Verwaltung. Vertrieb, Risikoschutz etc. werden
in der Regel nicht offen gelegt. |
11 * |
Die
Kosten sind bei "Clerical
Medical "
transparent in der Verbraucherinformation
dokumentiert und werden zudem in jährlichen Kontoauszügen
detalliert nachgewiesen. |
| Policen
sind zumeist nur auf € Basis
erhältlich. |
12 * |
Bezüglich
der Währung besteht bei "Clerical
Medical "
eine enorm hohe Flexibilität.( Ein- und Auszahlungen
in jeder frei konvertierbaren Währung ; Anlage
in € ,
US-$ und GB
|
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Freie Teilverfügungen während der Laufzeit
sind in der
Regel nicht möglich.
Policendarlehen, für
die der Kunde Zinsen bezahlen muss, können gewährt
werden. |
13 * |
Teilverfügungen
sind bei "Clerical Medical"
innerhalb des Policenguthabens mit geringen Einschränkungen
möglich.
(Anmerkung des Verfassers: Markpreisanpassung
bei unangekündigter Auszahlung unter
5 Jahren ) |
| Bei
deutschen Gesellschaften werden in die Berechnungsbasis der
Überschüsse Kosten eingerechnet. |
14 * |
Der
Überschuss bei "Clerical
Medical"
ergibt sich nur aus dem Kapitalanlageergebnis. |
| Der
Gerichtsstand für
Streitigkeiten aus
den Verträgen ist in der Regel der Sitz der Gesellschaft,
nach den Versicherungsbedingen der Wohnort des Kunden. |
15 * |
Der
Gerichtsstand für Wealtmaster –Policen nach deutschem
Vertragsrecht ist der Wohnsitz des Kunden. |
| Bei
deutschen Rentenversicherungen wird nach der
( in der Regel 5 oder 10 jährigen ) Rentengarantiezeit
bei Tod des VN / VP ( versicherte Person ) keine Zahlung mehr
erfolgen, d. h. dass
Restkapital verbleibt bei der Gesellschaft !! |
16 |
Rententarife
gibt es bei
"Clerical Medical"
nicht !!
Der
„ Wealtmaster
Classic „ sollte
als Generationenvertrag gesehen werden ( Laufzeit von 95
Jahren möglich), wo der Erstinhaber sich ab
60 -65. Lebensjahr
seine Rente auszahlen läßt, während die Kinder
den Vertrag weiter besparen und somit für Ihre Rente
vorsorge |
| * Bedeutet ; Zitat
aus „ Geldanlegen für Mündel und Betreute „
vom BundesanzeigerVerlag
, Fiala
. Nerb ISBN 3- 8981 -280 -5
|
* |
Deshalb bieten wir unseren Kunden
u.
a „Clerical Medical „bzw.
weitere ausländische Gesellschaften an !
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