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| >>> 01.07.10 marktintern Sargnagel für Merkel |
markt-intern.de
Dirigistische und pseudo-ökologische Unterminierung der freien Marktwirtschaft vernichte Arbeitsplätze an sich gesunder Unternehmen
........ Nun soll 2010 Angela Merkel diese zweifelhafte Ehre zuteil werden. Die Antragsteller werfen der Bundeskanzlerin vor, im Bankenbereich einfachstes logisches Denken ersetzt zu haben durch kindliches Vertrauen in die Ratschläge von Josef Ackermann. Naiv nehme sie ihm ab, daß die Hasardeur-Banken (mit vorerst insgesamt zweihundert Milliarden Euro) gerettet werden müßten – dabei ginge es Ackermann und Co doch nur um die Rettung ihrer bei diesen angelegten Gelder. Jedenfalls hätten die 1.400 Volksbanken und Sparkassen, die an der Finanzkrise nicht im mindesten beteiligt gewesen seien und vom Staat und der EU statt mit Fördergeldern mit einer Flut von Vorschriften im Wettbewerb behindert würden, ein entstehendes Vakuum mit Freude gefüllt. Nun sollten diese Kassen sogar durch eine Bankenabgabe planwirtschaftlich absichern, daß Roulette-spielende Wettbewerber zunächst hohe Spekulationsgewinne einfahren und dadurch mit Dumping-Angeboten den Rahm des Marktes abschöpfen können, um im Falle des eines Tages wieder eintretenden Crashs vom Netz der Kommune aufgefangen zu werden. Glücksritter werden belohnt und zu weiterem Zocken angeregt ...... Der Unternehmer von heute müsse mehr Zeit investieren für die Erfüllung staatlicher Pflichten, als ihm für das Kreieren neuer Ideen und Marktstrategien verbleibe. Zum Beispiel habe kein Verbraucher oder Gläubiger gefordert, daß GmbHs und GmbH & Co. KGs über einen eigens dafür eingerichteten Bundesanzeiger im Internet ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen müssen, Merkel tue aber nichts gegen diese völlig nutzlose und von Brüsseler Bürokratie-Hengsten erfundene Verordnung. Noch hirnrissiger sei der damit verbundene Zwang, die von - strengen Standesrichtlinien unterliegenden - Steuerberatern aufgestellten Bilanzen noch einmal von Wirtschaftsprüfern für zumeist fünfstellige Honorare prüfen zu lassen. Also letztlich zweimal. Und von jenem Berufsstand, der seine angebliche Integrität und Unabhängigkeit überzeugend bewiesen habe durch seine Unbedenklichkeits-Testate unter den Bilanzen der Pleite-Banken. ‚markt intern’-Herausgeber und Kuratoriumsvorsitzender Dipl.-Ing. Günter Weber: „Gerade aktuell läßt Merkel zu, daß das Bundesamt für Justiz nicht weniger als 70.000 Unternehmen Bußgelder androht, obwohl diese brav ihre Jahresabschlüsse veröffentlichten - nur weil das Testat des Steuerberaters nicht durch ein Testat eines Wirtschaftsprüfers testiert wurde. Weltweit als Retterin des Erdballs auftreten, aber zu Hause mit großspurigem Gesülze Milliarden-Schulden rechtfertigen, indirekte Steuern anhäufen, den Mittelstand auslaugen lassen – Angela Merkel hat sich den Sargnagel redlich verdient Zitat Ende: Kommentar E. Stopp: Diesen Titel hat Sie sich verdient - ohne Zweifel. Und mir fallen noch dutzende andere Gründe ein ..... wie Hartz IV und die dazu durchgeführte Verfassungsänderungen... ! |