Aktuelles

07.11.2016 Betriebliche Altersvorsorge . . .

 Die  Anstalt   BAV    ab Mitte der  Sendung beginnend   mit der Torte !

 

29.11.2016    Versicherungsbote  /  VbZ:

Zitat: 

Garantierte Aufbauleistung niedriger als Summe der eingezahlten Beiträge

Mehr Transparenz bei den Betriebsrenten hatte jüngst auch Vorsorgeexperte Norbert Müller von Finanzdienstleister Premium BAV in Schwetzingen gefordert. "Uns liegen etliche Versicherungs-bAV-Verträge zum Beispiel aus dem Jahr 2014 vor, bei denen die garantierte Ablaufleistung niedriger ist als die Summe der einbezahlten Beiträge", sagte Müller im Interview mit dem Versicherungsboten. "Und das bei Laufzeiten von deutlich über 25 Jahren! Betrachtet man dann noch die Nettoauszahlungen aus vielen bAV-Verträgen nach Kosten, Steuer und Krankenversicherungsbetrag im Vergleich zu den Einzahlungen, hat man jetzt meistens schon ein negatives Ergebnis."

Zitat   Ende  

 

 

17.11.2016:   ZDF   ZOOM  "  Das Rentendebakel "

 

12.11.2016:  Ergänzung   hier  lesen:

Gert   Flegelskamp:    Politik und Rentner

 

  " Neue"   BAV  und  alles   wird besser ?  

Es stellt  sich mir dabei nur eine   Frage? 

Was war  oder ist das  Ziel ?  (Betriebsrentenstärkungsgesetz). ?  

Die Verhinderung von Altersarmut bei den Pflichtversicherten  oder die   Förderung der  Finanz-und Versicherungsunternehmen und deren  Profit ?

 

Bei den NachDenkSeiten ist dieses  Thema   wohl  gut  aufgearbeitet : 

             Gewerkschaften blinken in der Rentenpolitik links und biegen heimlich rechts ab

Was die  Lobbyisten und  deren  jouranlistischen  Handlanger  davon halten, können  Sie  hier lesen:

 Versicherungsbote:    Betriebsrente - Mercer bewertet Nahles’ Gesetzentwurf

  Eine  Übersicht  zu  dem    Betriebsrentenstärkungsgesetz   h i e r 

 Portal Sozialpolitik:  Dr. J. Steffen: 

                 Alterssicherung zum »Schnäppchenpreis«?

Billiger geht nur mit weniger Leistung – oder mit Schummeln

Zitat Dr.  Steffen:

Warum ein Beitragssatz von 26,4 Prozent im Jahr 2045 nicht tragbar sein soll – wohl aber die für eine vergleichbare Sicherung erforderliche Gesamtbelastung von weit über 30 Prozent bereits im Hier und Jetzt – ist ökonomisch nicht begründbar. Da müssen dann Narrative zur Ablenkung her, wonach beim kapitalgedeckten Verfahren vermeintlich jeder für sich selbst spart (Eigenvorsorge) und nicht, wie beim Umlageverfahren, für andere zur Kasse gebeten wird (»Fremdsparen«). Dass jede Form der Altersvorsorge – ob nun umlagefinanziert oder kapitalgedeckt – auf Ansprüchen an die Wertschöpfung künftiger Generationen beruht, soll aus den Köpfen verbannt werden. Aber in beiden Fällen müssen die im Jahr 2045 fälligen Renten von den dann Erwerbstätigen erwirtschaftet und an die Senioren abgetreten werden. Es gibt keine anderen Quellen. Nur die Arbeitgeber sind bei der Kapitalmarktrente fein raus; mit deren Kosten haben sie nichts zu tun und gleichzeitig sparen sie am »Vorsorge-Lohn« (Arbeitgeber-Anteil zur Sozialversicherung). Am Schluss landet man also wieder bei der »alten« Verteilungsfrage.     

 

Versicherungsbote :  Freddy  Morgengrauen

Wenn Wahnsinn zur Methode wird - Die Nahles-Rente, Riester und der GDV

 

 

 

 




Meldung vom 2016-11-07 - Fair-Makler.com