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20.03.2017 Warum ich die Riester R Ente nicht empfehle

  Auch im Jahr  2017  gibt es  zur Riester R Ente nichts Neus !

merkur.de , Zitat: 

  Blüm im Interview: "Darum ist Riester gescheitert"

Wenn die Rentenhöhe sinkt wie geplant, wird jeder zweite Deutsche von Altersarmut bedroht sein. Überraschen Sie diese Zahlen?

Norbert Blüm: Nein, das war ja mit der viel bejubelten Riester-Rente gewollt. Wenn aber ein Renten­niveau in die Nähe der Sozialhilfe gerät, verliert das Rentensystem seine Legitimation. Deshalb ist die Riester-Rente ein schwerer Anschlag auf unser gutes altes Sozialversicherungssystem.

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Aber das Hauptargument für Riester war ja, dass wegen der sinkenden Geburtenzahlen dieser Generationenvertrag nicht mehr funktioniert …

Blüm: Das ist Volksverdummung! Denn da kommt es ja nicht nur auf die Zahl der Geburten an, sondern auf die Produktivität: Wenn früher zehn Arbeiter in drei Stunden ein Auto hergestellt haben, und heute zwei, dann können die zwei Arbeiter mehr für die Sozialversicherung abgeben als damals zehn. Noch ein Beispiel: 1900 hat ein Bauer drei Nicht-Landwirte ernährt, heute ernährt einer rund 90 Menschen. Nach dieser demographischen Kopfzahltheorie müssten wir alle längst verhungert sein!

Zitat   Ende 

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ZItat Spiegel.de ;  Bofinger:

  Falsche Altersvorsorge Die Riester-Rente muss weg

Der Staat verteilt großzügig Zuschüsse an Riester-Sparer. Das ist Geldverschwendung. Er sollte lieber das Niveau der gesetzlichen Altersvorsorge anheben.

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Ein Verzicht auf die staatliche Förderung der privaten Kapitalbildung - etwa in Form der Riester-Rente oder der Entgeltumwandlung in der betrieblichen Altersvorsorge - würde staatliche Mittel freisetzen, die dann in die gesetzliche Rente fließen könnten.

Zitat   Ende 

 

  Als Versicherungsmakler  meine  ich:

  Es  gibt keinen  Grund   für Sie als  Kunde   eine  Riester R Ente zu kaufen !   

Siehe    Nachteile   unten !

 

ARD   Kontraste

Do 15.12.2016 | 21:45 | Kontraste

Wie manche Renten- und Pensionsfonds mit Kinderarbeit und Kriegsverbrechen Kasse machen - Altersvorsorge ohne Skrupel

Ob staatlich geförderte Riester- und Rürup-Rente oder Pensionsfonds - für alle gilt: Versicherungen und Banken legen dort an, wo sichere und hohe Renditen zu erwarten sind. Anders als in Norwegen gibt es in Deutschland keine Verpflichtung, nur in sozial, ökologisch und ethisch handelnde Unternehmen zu investieren. Die Folge: Deutsche Rentner und Pensionäre profitieren von Umweltzerstörung, Kinderarbeit und Streumunition. Dabei ist längst klar, auch ethisch und ökologisch bewusst handelnde Unternehmen erzielen hohe Renditen.

Anmoderation: Riesterrente, Rüruprente, seit Jahren wird dafür geworben, dass Menschen sich für ihr Alter zusätzlich zu ihrer gesetzlichen Rente privat absichern. Viele tun das, zum Beispiel auch, indem sie in Renten- oder Pensionsfonds einzahlen. Die wenigsten machen sich allerdings Gedanken darüber, womit die Fonds ihr Geld verdienen. Sollten sie aber: Denn oft wird mit Kinderarbeit, Umweltzerstörung oder Kriegsverbrechen Kasse gemacht. 

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Bei Angeboten der Volksbank steht im Kleingedruckten zum Beispiel:

Zitat
"Damit wir ihre eingezahlten Altersvorsorgebeiträge wirtschaftlich für sie anlegen können, stehen ethische, soziale und ökologische Belange bei dieser Kapitalanlage nicht im Fokus."

Der Text ist typisch. Die Regierung, die vor Jahren noch nachdrücklich für Nachhaltigkeit warb, hat diese Infopflicht umgesetzt. Denn: der Staat trägt Verantwortung, da er bei Riester sogar cash dazu zahlt: Seit Einführung der Zusatzrente mehr als 20 Milliarden Euro aus Steuermitteln.

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Die hat das Finanzministerium sogar weiter verschlechtert. Ab Januar kann der Riester-Kunde vor Abschluss eines Vertrages nicht mal mehr im Kleingedruckten nachlesen, ob ein Fonds nachhaltig ist. Die bisherige Informationspflicht:

Zitat
"… ob und wie ethische, ökologische und soziale Kriterien bei der Verwendung der eingezahlten Altersvorsorgebeiträge berücksichtigt wurden …"

wird gestrichen.

Eine Begründung hierfür lieferte das Finanzminister bis heute nicht. Tischler Sube hat keine Chance, ohne erhebliche Verluste seinen Vertrag zu kündigen. Einen Ausstieg aus moralischen Gründen sieht der Gesetzgeber nicht vor.

Beitrag von Sascha Adamek & Chris Humbs

Stand vom 15.12.2016

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Ergänzung DRSB  14.11.2016:  

       Tod der Kapital-Lebensversicherung

 

Ergänzung   10.11.2016,  Versicherungsbote:

      Sechs Punkte für eine Riester-Reform

 

Ergänzung   Bundestag  -  Antrag :

Die  Riester  -Rente in die gesetzliche Rentenversicherung überführen

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Die  Privatisierung der  Vorsorge, insbesondere  die  Riester R Ente,  

ist gescheitert, sie ist ein Produkt der Politik und und  sie gehört  abgeschafft, weil:

 

Garantiert ist, dass  nichts   garantiert ist !

 

Wesentliche Nachteile der  Riester R Ente  sind:

  1. Nachgelagerte doppelte Besteuerung; mit unbekannten Einkommens-Steuersätzen, mit unbekannten Freibeträgen,
  2. Anrechnung der Riester R Ente  an Grundsicherung nach § 41 Abs.2 i.V.§§ 82 ff. des SGB XII;Quelle: Antwortschreiben Bundesministerium f. Arbeit u. Soziales IVb5-96-Stopp/07 vom 20.11.2007); also Abzug vom Grundsicherungsbetrag,
  3. Keine dynamische Anpassung der Förderung, obwohl durch Steigerung des Gehaltes Sie als Kunde immer mehr selbst zahlen müssen; Wert der Förderung nimmt somit ständig  ab –Inflation.
  4. Kundengelder sind nicht sicher, hier ganz wichtig § 89 VAG; ab 2016 §  314 , VVG §§ 153,163,169 und Satzung Protektor; es besteht keine  „ Mündelsicherheit“  , es  gibt keine  garantierte Rente,  die  Rente   kann vom Anbieter nach VVG § 163, VAG § 314  gekürzt werden,   es besteht keine  „ Staatsgarantie „ ,
  5. Berufsfalle (Wechsel des Status von Angestellten zu Selbständigen und umgekehrt wird nicht berücksichtigt)
  6. alle Nachteile einer privaten Rentenversicherung (Verwendung von Sterbetafeln, Verhältnis von Rendite am Ende des  Sparvorgangs zur   vorhandenen  Inflation, also Wert des  Geldes ) treffen auch auf Riester -R Ente zu;
  7. Enormer Verwaltungsaufwand durch Datenaustausch mit Zentralstelle, hohe Verwaltungskosten, hohe Abschlußkosten; nicht bekannte Kosten nach Renteneintritt;
  8. Es gibt trotz "staatlicher Förderung" keinerlei Kontrolle über die Anbieter, etwa über die Form, Art, Land der Geldanlage;
  9. Ihr Kapital ist nicht frei verfügbar, wenn Sie die Förderung behalten wollen; mit Ausnahme der 30 % Entnahme zu Rentenbeginn;
  10. Eingeschränkter Todesfallschutz; ( nur  für Ehepartner und "kindergeldberechtigte Kinder" )
  11. Die Kapitalgarantie bezieht sich nur auf einen Tag vor Rentenbeginn, nicht aber auf die Ansparphase und den Wechsel des Anbieters;
  12. Gläserner Bürger - Sie müssen alle Gehaltsveränderungen melden; Bürokratischer hoher Aufwand ;
  13. In der Auszahlphase ist die Rente pfändbar; in der Ansparphase sind Beiträge pfändbar, welche (noch) nicht gefördert wurden, wie das Urteil des Amtsgerichtes München12.12.2011 (Az. 273 C 8790/11) belegt;
  14. Sie versichern zwangsweise eine Leibrente,  das  Langlebigkeitsrisiko, also das Risiko älter als 85 Jahre zu werden. Das führt  insbesondere bei Bank-, Fonds-, Bauspar-Riestern zu enormen Kosten für die Einmalprämie beim Renteneintritt  der Leibrente von ca.20-27 %, damit zu Gesamtkosten bis 40 % ( Sterbetafel 2004);
  15. Die Zulagen erhält der Anbieter, nicht der Kunde!    Volle Zulagen gibt es nur bei  voller Zahlung des  „ Eigenbeitrages“, deren Berechnung man dem Kunde  erklären muss!      Der Kunde  erwirbt ein Anrecht auf eine !!  Rente ….egal wie hoch!
  16. Es gibt nicht Zulagen und volle Steuerersparnis zu  100 %, Günstigerprüfung richtet sich nach § 10 Abs. 2 EStG,
  17.  Die  Scheidungsfalle, der VR  muss eine  Riester R Ente nach Scheidung / Kündigung nicht auszahlen bevor  nicht  ein  Beschluss  über den  Rentenausgleich vorliegt,

Z u s ä t z l i c h e   H i n w e i s e :

> Berechnung der  „ Rendite „ :

Die  „ Rendite  „ des   Vertrages   aus Kundensicht kann erst  am Todestag  berechnet werden.    Eingezahlte Beiträge plus Zulagen  ergeben das  Gesamtkapital.  Die  Addition aller   ausgezahlten  monatlichen Rentenbeträge  + eventuell  ausgezahlten 30 % zu Rentenbeginn kann man mit dem  angespartem  Gesamtkapital vergleichen, womit sich eine  reine mathematische, auf das  Produkt  bezogene   Rendite ergibt. 

Aus  Kundensicht ist  aber davon noch  nachgelagerte  Besteuerung, oder / und  Kürzung der Grundsicherung nach  SGB, siehe  Punkt 2  der Nachteile, Inflation,  abzuziehen.

Es kann in Einzelfällen  rein theoretisch  dazu kommen, das es auch Kunden gibt, bei denen  sich ein „ Plus“  ergibt ( wenn sie  zum Bsp. älter als  90 Jahre werden), wissen kann das aber beim Abschluss  keiner, garantieren sowieso nicht.  Viele   Kunden  werden  aber  das   Sparziel –Renteneintritt – niemals erreichen, das ist  gewollt, denn da  sind  die Kunden -Verluste am größten.  Weil hier die „ Garantie“  für die eingezahlten Beiträge nicht gilt.

 

> Auswahl des  „richtigen „  Riester-Produktes:

Deshalb ist  auch das  oft von Befürwortern  der  Riester R Ente  gebrachte  Argument,  man müsse  nur für den  Kunden das  richtige, individuelle  Angebot/ Produkt  finden, eine  glatte  Fehleinschätzung ( Lüge), weil  alle  Kriterien   für diese  Beurteilung sich in der Ansparphase  ändern können, wie Gehaltsveränderung =  Änderung Eigenbeitrag,   die Zahlung der Kinderzulagen ist von der  Zahlung des  Kindergeldes  (Ausbildung, Studium ;..) abhängig,  die Kosten im Produkt können  sich ändern,  Arbeitslosigkeit  verändern die  Sparhöhe , usw. !  Es ist der berühmte Blick in die  Glaskugel.

Oftmals  wird von Vermittlern die  vermeintlichen Banksparpläne, Fondssparpläne, oder  Bauspar –Riester empfohlen, weil diese  angeblicher kostengünstiger seien, als die  Versicherungslösung von Beginn an.  Dabei wird  aber verschwiegen,  das auch  Nicht-Versicherungslösungen zum Renteneintritt  einer Zwangsverrentung unterliegen. Das heisst, der Anbieter muss  für  den Kunden eine  Leibrentenversicherung abschließen, für die aus Ihrem Kapital eine  Einmalprämie  entnommen wird. Als Kunde haben Sie  keinen  Einfluss  auf die Auswahl des Produktes / Anbieters. Siehe Nachteile  Punkt 14. 

 

> Riester-Kürzungsfaktor  in der gesetzlichen Rentenformel:

Zudem ist die  Riester R Ente  für alle  Pflichtversicherten ( und Steuerzahler) ein großer Nachteil, weil  egal ob sie  „ riestern „  oder nicht, Ihre  gesetzliche  ( DRV)  Rente  durch  3  Kürzungsfaktoren in der Rentenformel  gemindert wird, u.a. dem  Riesterfaktor.

 

> Riester R Ente löst das Problem Altersarmut nicht:

Die  Riester R Ente ist auch aus  einem ganz anderen  Grund  unakzeptabel, weil  sie das  Problem der Altersarmut insbesondere  der Geringverdiener  in keiner Weise  löst, weil  dieser  Personenkreis  eben nicht die erforderlichen  „ Spargroschen „ aus Ihrem Nettolohn übrig haben.  Sie sind  die  Hauptgeschädigten der  Rentenkürzung und der  Teilprivatisierung der  gesetzlichen Rente.

 

> Riester R Enten  im  System von Schulden und Zins:

Als letzter  Grund, warum ich persönlich keinem  Kunden diese  Riester R Ente  empfehle, ist die der Insolvenzgefahr  der  Anbieter und  die Gefahr des  Zusammenbruchs des  ganzen Finanzsystem.  Das System aus  Schulden und  Schuldzins  ist  nicht mehr haltbar, weil  die  geforderten Zinsen  schon jetzt nicht mehr bezahlbar sind. Die Geldschöpfung der Banken aus  Kredit und Kreditzins wird  im  Zusammenbruch des  Systems enden.

 

>  Die Anbieter –Unternehmen:

Man muss  es schon mal deutlich ansprechen: Auch Versicherer  sind  Unternehmen, in der  Regel eine  Akteingesellschaft,  deren   Hauptaufgabe in der   Erzielung   von Gewinn besteht.

Der  Bund der  Versicherten  darf  es  zwar  als „ Legalen Betrug „  ( Lebensversicherungen)  bezeichnen, aber diesen Betrug lässt der Gesetzgeber zu und die  Vorstände   nutzen  Ihre Möglichkeiten der Gewinnmaximierung – das  erhöht Ihre Boni und die Dividende, den Aktienkurs.

Vorstände, die  anders  handeln ( also  im Sinne des  Kunden )  würden   nicht lange   Vorstand  bleiben.    Die  Änderungen   kann also nur der   Gesetzgeber  veranlassen,  also die   Bundestagsabgeordneten – und diese   haben daran kein  Interesse, weil Sie selbst nicht  betroffen ( nicht Pflichtversichert) sind  !   Auch das   LVRG hat  nur die  Aufgabe, die Existenz der Anbieter zu sichern, aber nicht den  einzelnen  Kunden  Gewinne / Rendite zu garantieren.

 

>Die Rolle der  Vermittler/ Verkäufer:

Denken  Sie als Kunde  daran, dass die   „Vermittler „   ( leider   meint der Gesetzgeber damit auch den  Versicherungsmakler  siehe  § 34 d  GewO)  nicht für die Beratung  bezahlt werden, also auch keine Berater sind >>  sondern nur für den Verkauf von  Produkten belohnt werden, also bezahlt werden!!! <<

Genau aus   diesem  Grund werden Sie auch nur wenige  Vermittler finden, die  Ihnen die Nachteile des  Produktes  nennen, weil damit der Verkauf gefährdet  ist und somit das Einkommen des  Vermittlers!    Besonders von  den gebundenen ( abhängigen )  Vermittlern  ( Vertreter, sie vertreten ausschließlich die Interessen der  Anbieter ! ,  §  84 HGB, wie  DVAG, SwissLife- Select, OVB; …Banken-Angestellte)  können Sie in d. R.   keine  faire Beratung erwarten, sie haben Umsatzvorgaben zu erfüllen.  Die Vertreter haften nicht gegenüber dem Kunden, sondern die  Anbieter.

Makler stehen  als  Sachwalter  des Mandanten im Lager des Kunden, aber auch Sie erhalten Ihre Entlohnung ( Courtage)  vom Anbieter. Makler haften gegenüber  über Ihren Mandanten, versuchen diese   Haftung natürlich mit  Rechtskonstruktionen wie  GmbH, oder KG  zu minimieren. 

Die  allseits anerkannte  Makler-These  lautet jedoch:  Risikoabsicherung  vom Sparen trennen.  Somit  wäre  eine  Rentenversicherung auch nur  dann ein zu empfehlendes Produkt, wenn der  Kunde  ausdrücklich  eine lebenslange Rente  wünscht, also das Risiko absichern will, älter als  85 Jahre zu werden und er  dafür die Kosten der  Versicherungsleistung ( also den  drastischen  Verlust an Rendite )  bereit  ist zu bezahlen.  Somit ist es  aber keine Geldanlage mehr, sondern eine  Versicherung!  Private  Altersvorsorge ist aber ein Problem der Geldanlage, kein Versicherungsproblem.

Weil das  so ist, werden  auch Vermittler / Makler, die  ehrlich und fair über die  Nachteile der Riester R Ente (und anderer  Mogelpackungen) beraten, kommunizieren  und berichten  oftmals   von  „ Ihren Kollegen „   aufs  schärfte angegriffen, diffamiert, bis hin zur Beleidigung.     

 

>Die Alternative  für Pflichtversicherte:

Die  Alternative  kann nur die Stärkung  der gesetzlichen Rentenversicherung sein, sie  kann  und  muss  eine  lebensstandardsichernde  Rente  finanzieren und  garantieren.

 Siehe  Grundgesetz  Artikel  20 Abs. 1.    Das geht auch, wenn man das – politisch -  will.       

Und natürlich gibt  es  auch  auf dem  privaten Sektor  bessere  Alternativen ( u.a. Sachwerte, Immobilien ) zum  sparen.  

Die wesentliche   Ursache in diesem  Kapitalsystem ist   jedoch das  „ Recht „  der Banken aus dem Nichts  Geld  schöpfen zu dürfen und dafür  Zinsen  zu verlangen.  

Ihr  ( Riester ) Sparbetrag heute ist die Zinsgutschrift beim Kapitalisten auf seinem Konto von morgen. 

Der Hauptfehler ist das  Bestehen der  Riester R Ente, nicht die  Fehler innerhalb der   Riester R Ente selbst, die man ja  auch  verändern, entschärfen könnte.

 

Eberhard   Stopp     Versicherungsmakler  15.05.2016    

 

Links, Meinungen   und  Berichte  zum  Thema   Riester  R Ente: 

E. W. Kreutzer:  Neues von der Initiative Neue S... Marktwirtschaft (INSM)

E.W.  Kreutzer :     G   e   l    d 

KMP:    Aufgrund der derzeitigen Situation am Lebensversicherungsmarkt besteht dringender Handlungsbedarf.

DRSB:    Wird das Desaster der Riesterrente zum „letzten Gefecht“ für die SPD?

Seniorenaufstand.de   ;        siehe   rechts  Themen !

bpb.de    Bundeszentrale f. politische Bildung         h  i  e  r                      

 www. Fair-Makler.com ;     Altersvorsorge    R i e s t e r   R   E n t e     , beachten Sie die unten angeführten pdf - Dateien !

Folgende PDF-Dateien wurden dem Beitrag angehängt:
wd-4-033-15.pdf
Flassbeck-renten-mischmasch.pdf



Meldung vom 2016-05-15 - Fair-Makler.com